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Worauf man beim Kauf eines Gasmelders achten Muss

 

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, einen Gasmelder zu kaufen, haben Sie den wichtigsten (und sehr richtigen) Schritt bereits getan. Aber auch bei Gasmeldern gibt es einige Unterschiede, und damit ist nicht nur der Preis gemeint. Deswegen haben wir Ihnen hier eine kleine Checkliste zusammengestellt, worauf Sie beim Kauf eines Gasmelders achten sollten.

  • TÜV / GS Siegel – Damit Sie sicher gehen können, dass ihr Gasmelder den technischen Standarts des TÜVs entspricht. Achten Sie auf Einhaltung der EN Norm 50194
  • Die Lautstärke des Alarms. 70-85 dB sollten es schon sein
  • Die Stromversorgung – Optimal ist es natürlich, wenn Sie die Möglichkeit haben, einen Gasalarm mit Netzstrom installieren zu können. Wenn Sie sich aber für ein batteriebetriebenes Modell entscheiden, sollten Sie sicher sein, dass das Gerät Sie bei schwachen Batterien rechtzeitig warnt.
  • Achten Sie darauf, welche Arten von Gasen der Gaswarner erkennen kann. Methan, Propan und Butan sowie Mischungen wie Stadtgas oder Erdgas sind die in Haushalten meist genutzten Gase
  • Sehr zu empfehlen sind Gasmelder mit einer so genannten „Selbsttest“- Funktion. Das Gerät testet sich dann regelmäßig selbst auf eine einwandfreie Funktionsfähigkeit und gibt Signal, wenn etwas technisch nicht funktioniert

Achten Sie beim Kauf ihres Gasmelders auf jeden Fall auf Qualität und achten Sie nicht unbedingt auf den Preis. 10 Euro mehr sollten für Ihre Sicherheit kein Hindernis darstellen. Sie können Markenprodukten mehr vertrauen als oftmals in Asien hergestellten Noname-Produkten. Bekannte Marken für Gasmelder sind unter anderem Brennenstuhl, Cordes und Indexa.

Die besten Gasmelder im Überblick

 

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